Wie das Komplettsystem von Borochi im Alltag funktioniert
Ich erkläre das gerne an einem typischen Tagesablauf. Das Borochi-System beginnt seine Optimierungsarbeit nicht morgens beim Sonnenaufgang, sondern bereits um Mitternacht.
Zu dieser Zeit analysiert die integrierte KI die aktuellen Day-Ahead-Preise an der Strombörse, die Wettervorhersage für den nächsten Tag und die gelernten Gewohnheiten des Haushalts. Auf Basis dieser Daten trifft das System automatisch Entscheidungen: Wird der Speicher jetzt günstig aus dem Netz geladen? Ist das Elektroauto rechtzeitig vollgeladen? Wie warm muss das Haus bis zum Morgen sein?
Das klingt abstrakt, ist aber der entscheidende Unterschied zu einem System, das nicht vernetzt ist. Meine eigene Wärmepumpe läuft – ich sage das ganz offen – einfach so, wie sie will. Sie weiß nicht, was die PV-Anlage produziert, sie kennt den aktuellen Strompreis nicht. Das ist verschenktes Optimierungspotenzial.
Ein ganzheitliches System wie das von Borochi nutzt genau dieses Potenzial. Praxisdaten des Unternehmens belegen durchschnittliche Einsparungen von rund 1.600 kWh pro Jahr. Der dynamische Tarif soll gegenüber herkömmlichen Angeboten bis zu 20 % günstiger sein – in Kombination mit optimiertem Eigenverbrauch sind laut Borochi sogar bis zu 72,9 % niedrigere Energiekosten möglich. Diese Maximalwerte gelten natürlich unter idealen Bedingungen; der reale Vorteil hängt stark vom individuellen Verbrauchsprofil ab.
Passend zum Thema ,,Borochi AI Operation" empfehle ich dir dieses Video auf unserem YouTube Channel. Martin Wasmeier von Borochi erklärt das Konzept Schritt für Schritt im Gespräch mit meinem Kollegen Gerhard von Tepto: