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Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Photovoltaikanlage am Tag?

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Eine 10 kWp PV-Anlage produziert in Deutschland im Durchschnitt 27 kWh Strom pro Tag. Das entspricht rund 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um den Energiebedarf eines 4-Personen-Haushalts vollständig zu decken. Dieser Durchschnittswert verteilt sich allerdings extrem ungleich über das Jahr: An einem sonnigen Tag im Juni sind 50 bis 60 kWh möglich, an einem trüben Dezembertag nur 5 bis 8 kWh.

Diese Schwankung ist kein Nachteil, den du akzeptieren musst – sie ist ein Planungsfaktor, den du mit dem richtigen System steuern kannst. Ein Batteriespeicher, ein intelligentes Energiemanagement und die richtige Anlagengröße sorgen dafür, dass du das ganze Jahr über deinen Solarstrom nutzt, anstatt ihn für wenige Cent ins Stromnetz zu verschenken.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie viel Strom eine 10 kWp Solaranlage in jedem Monat erzeugt, wovon der PV-Ertrag abhängt und was du konkret mit der erzeugten Menge anfangen kannst. Alle Tageswerte und Monatswerte basieren auf realen Globalstrahlungsdaten für Deutschland.

PV-Ertrag Tabelle: Stromertrag nach Jahreszeit

Bevor wir in die Details gehen, hier die Ertragswerte für eine 10 kWp Photovoltaikanlage in Deutschland auf einen Blick. Die Werte gelten für eine Anlage mit Südausrichtung und 30 Grad Neigung in Mitteldeutschland (z. B. Raum Frankfurt). Die Stromproduktion schwankt im Jahresverlauf erheblich – deshalb ist eine Monatstabelle aussagekräftiger als ein reiner Jahresdurchschnitt.

Monat Ertrag pro Tag (Ø) Ertrag pro Monat (Ø) Sonnenstunden
Januar 6 – 10 kWh 200 – 300 kWh 1,5 – 2 Std.
Februar 10 – 16 kWh 300 – 450 kWh 2,5 – 3,5 Std.
März 20 – 28 kWh 600 – 850 kWh 3,5 – 4,5 Std.
April 30 – 40 kWh 900 – 1.200 kWh 5 – 6 Std.
Mai 38 – 50 kWh 1.100 – 1.500 kWh 6 – 7,5 Std.
Juni 40 – 55 kWh 1.200 – 1.600 kWh 7 – 8 Std.
Juli 38 – 52 kWh 1.100 – 1.600 kWh 6,5 – 8 Std.
August 32 – 45 kWh 1.000 – 1.400 kWh 5,5 – 7 Std.
September 22 – 32 kWh 650 – 950 kWh 4 – 5,5 Std.
Oktober 12 – 20 kWh 370 – 600 kWh 2,5 – 3,5 Std.
November 6 – 12 kWh 200 – 350 kWh 1,5 – 2,5 Std.
Dezember 5 – 8 kWh 150 – 250 kWh 1 – 1,5 Std.
Gesamt Ø 27 kWh/Tag 9.000 – 10.500 kWh
Tepto – Monatlicher Solarertrag

SOLARANLAGE 10 kWp

Monatlicher Solarertrag im Jahresverlauf

Ø Ertrag/Monat (kWh)
Jan: 300 kWh, Feb: 450 kWh, Mär: 850 kWh, Apr: 1200 kWh, Mai: 1500 kWh, Jun: 1600 kWh, Jul: 1600 kWh, Aug: 1400 kWh, Sep: 950 kWh, Okt: 600 kWh, Nov: 350 kWh, Dez: 250 kWh.

Jahresertrag (max.)

10.500 kWh

Bester Monat

Jun · 1.600 kWh

Ø Tagesertrag

~27 kWh

Was sofort auffällt: Die Monate April bis August liefern rund 70 % des Jahresertrags. Die fünf Wintermonate (November bis März) steuern nur 15 bis 20 % bei. Das bedeutet: Wer im Sommer viel einspeist und im Winter viel zukauft, verschenkt Geld. Ein Batteriespeicher gleicht genau dieses Ungleichgewicht aus.



Erfahre in unserem Blogbeitrag, was eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher & Montage kostet. Außerdem zeigen wir, wie sich die Jahreszeiten auf die Leistung von Photovoltaikanlagen auswirken.

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Wie sich die Jahreszeiten auf die Leistung von Photovoltaikanlagen auswirken

So holst du das Beste aus deiner PV-Anlage mit optimaler Ausrichtung und hoher Effizienz in jeder Jahreszeit.

Wie verteilt sich der Strom über den Tag?

Der Tagesverlauf ist fast genauso wichtig wie der Monatswert. Denn deine Photovoltaikanlage produziert nicht gleichmäßig – die Erzeugung folgt dem Sonnenlicht.

PV-Erzeugung Haushaltsverbrauch Überschuss
PV-Erzeugung und Haushaltsverbrauch im Tagesverlauf einer 10 kWp Photovoltaikanlage.

10 kWp PV-Anlage · Südausrichtung · wolkenloser Sommertag

An einem sonnigen Sommertag (Juni, wolkenlos) sieht die Stromerzeugung einer 10 kWp PV-Anlage mit Südausrichtung ungefähr so aus:

Uhrzeit Phase PV-Erzeugung Haushaltsverbrauch Was passiert?
6:00 – 8:00 Anlauf 1 – 3 kWh/Std. 1 – 1,5 kWh/Std. Erzeugung und Verbrauch halten sich die Waage
8:00 – 10:00 Rampe 4 – 7 kWh/Std. 0,7 – 1 kWh/Std. Der Überschuss beginnt
10:00 – 14:00 Spitze 7 – 9 kWh/Std. 0,6 – 0,8 kWh/Std. Überschuss fließt in Speicher oder Stromnetz
14:00 – 17:00 Plateau 4 – 7 kWh/Std. 0,6 – 0,8 kWh/Std. Ideal zum Laden des E-Autos
17:00 – 20:00 Abfall 1 – 3 kWh/Std. 1,2 – 1,5 kWh/Std. Verbrauch übersteigt Erzeugung, Speicher springt ein
Ab 20:00 Dunkelheit 0 kWh 0,8 – 1,3 kWh/Std. Speicher versorgt dich über Nacht

An einem bewölkten Tag (typisch für November) produziert dieselbe Anlage über den ganzen Tag verteilt nur 5 bis 10 kWh – mit einer flachen Kurve ohne klare Spitze. Die PV Module erzeugen auch bei Bewölkung Strom, aber nur 10 bis 30 % der Sonnentag-Leistung.

Bei einer Ost-West-Ausrichtung sieht die Kurve anders aus: Die Spitze ist flacher, aber die Erzeugung ist morgens und abends höher. Dadurch passt die Stromproduktion oft besser zum Verbrauchsverhalten eines typischen Haushalts, in dem morgens und abends am meisten Strom gebraucht wird.

Was beeinflusst den Ertrag einer 10 kWp Anlage?

Der Unterschied zwischen 9.000 und 10.500 kWh pro Jahr – also 900 bis 1.050 kWh pro installiertem kWp – ergibt sich aus fünf Faktoren. Keiner davon ist eine Überraschung, aber die konkreten Auswirkungen sind es oft:

1. Faktor: Standort – Sonneneinstrahlung in Süd- vs. Norddeutschland

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland variiert von rund 950 kWh/m² im Norden bis 1.250 kWh/m² im Süden. Das macht einen Unterschied von 15 bis 25 % beim PV-Ertrag im Jahresmittel.

Standort Jahresertrag (10 kWp) Tagesertrag (Ø)
Freiburg (Süd) 10.500 – 11.500 kWh 29 – 31 kWh
Frankfurt (Mitte) 9.500 – 10.500 kWh 26 – 29 kWh
Hamburg (Nord) 8.500 – 9.500 kWh 23 – 26 kWh
Oberbergischer Kreis (Tepto) 9.000 – 10.000 kWh 25 – 27 kWh

Auch in Hamburg lohnt sich Photovoltaik. Der Unterschied zu Freiburg beträgt rund 2.000 kWh pro Jahr – das entspricht bei 37 Cent Strompreis etwa 740 Euro weniger Ersparnis pro Jahr. Über 25 Jahre summiert sich das, wird aber durch die günstigeren Immobilienpreise im Norden oft mehr als ausgeglichen.

Lies dazu auch unseren Blogbeitrag: Wie du das Maximum aus deiner PV-Anlage herausholst.

Effizienzsteigerung: Wie Sie das Maximum aus Ihrer PV-Anlage herausholen

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Entdecken Sie, warum Effizienz so entscheidend ist und wie PV-Optimierer, innovative Ansätze und bewusstes Verhalten das volle Potential der Photovoltaik ausschöpfen können

2. Faktor: Ausrichtung und Neigung

Die optimale Ausrichtung ist Süden mit einer Neigung von 30 bis 35 Grad. Abweichungen kosten Stromertrag, aber weniger als die meisten Menschen denken:

Ausrichtung Ertrag vs. Süd 30°
Süd, 30° 100 %
Süd, 15° oder 45° 95 %
Ost oder West, 30° 80 – 85 %
Ost-West gesplittet, 15° 85 – 90 %
Nord, 30° 55 – 65 %

Nur Nordausrichtung ist kritisch. Alles andere funktioniert gut – und Ost-West hat sogar Vorteile beim Eigenverbrauch, weil die Erzeugung gleichmäßiger über den Tag verteilt ist.

3. Faktor: Verschattung

Schon ein kleiner Schatten auf einem Modul kann die Leistung überproportional reduzieren, weil Solarmodule in Strings geschaltet sind. Wird ein Modul im String verschattet, bremst es alle anderen im selben String. Abhilfe schaffen Leistungsoptimierer oder Mikrowechselrichter, die jedes Modul unabhängig steuern.


4. Faktor: Modultemperatur und Wetter

Solarmodule werden im Sommer heiß – und heißere Module arbeiten weniger effizient. Pro Grad über 25 °C sinkt die Leistung um etwa 0,35 %. An einem 40-°C-Sommertag mit einer Modultemperatur von 65 °C verlierst du rund 14 % Leistung gegenüber den Standardtestbedingungen. Auch die allgemeinen Wetterbedingungen spielen eine Rolle: Regen und Schnee reduzieren die Erzeugung temporär, reinigen aber gleichzeitig die Moduloberfläche und können den Ertrag danach sogar leicht verbessern. Glas-Glas-Module schneiden bei schwierigem Wetter etwas besser ab als Glas-Folie-Module, weil die beidseitige Glasabdeckung die Wärme gleichmäßiger ableitet.


5. Faktor: Systemverluste und Effizienz

Zwischen dem, was deine PV Module erzeugen, und dem, was du im Haushalt nutzen kannst, liegen typisch 10 bis 15 % Verluste. Diese Verluste beeinflussen die Effizienz des Gesamtsystems und entstehen durch:

  • Leitungsverluste in den Kabeln (1 bis 2 %)
  • Umwandlungsverluste im Wechselrichter (2 bis 4 %)
  • Speicherverluste im Batteriespeicher (5 bis 10 %)
  • Degradation der PV Module über die Jahre (0,3 bis 0,5 % pro Jahr)

Was kannst du mit 27 kWh am Tag anfangen?

Die Zahl 27 kWh klingt abstrakt. Deshalb hier eine Einordnung, was du mit dem durchschnittlichen Tagesertrag einer 10 kWp PV-Anlage konkret betreiben kannst:

Verbraucher Verbrauch pro Nutzung Wie oft mit 27 kWh?
Waschmaschine (60 °C) 1,5 kWh 18 Ladungen
Geschirrspüler 1,2 kWh 22 Durchgänge
Kühlschrank + Gefriertruhe 1,5 kWh/Tag Rund um die Uhr
E-Auto laden (100 km) 18 kWh 1,5 Ladungen
Wärmepumpe (Übergangszeit) 15 – 25 kWh/Tag Fast vollständig
Warmwasser per Heizstab 5 kWh 5 Aufheizungen
Homeoffice 0,5 kWh/Tag 54 Arbeitstage
Fernsehen (3 Std.) 0,3 kWh 90 Abende

Die Botschaft ist klar: An einem durchschnittlichen Tag erzeugt eine 10 kWp Anlage deutlich mehr Strom, als ein normaler 4-Personen-Haushalt verbraucht (10 bis 14 kWh). Die Herausforderung ist nicht die Menge, sondern das Timing: Die Erzeugung ist mittags am höchsten, der Verbrauch morgens und abends. Genau dafür gibt es den Batteriespeicher. Wer seinen Solarstrom clever nutzt, senkt seine Stromkosten dauerhaft und macht sich unabhängig von steigenden Energiepreisen.

Ertrag im Winter: Lohnt sich das überhaupt?

Eine berechtigte Frage. Die Antwort: Ja – aber anders als im Sommer.

Im Dezember liefert eine 10 kWp PV-Anlage an einem typischen Tag nur 5 bis 8 kWh. Das reicht nicht, um den gesamten Energiebedarf zu decken. Aber es reicht, um die Grundlast tagsüber zu versorgen: Kühlschrank, Router, Standby-Geräte, Heizungspumpe. Das sind rund 200 bis 500 Watt dauerhaft – und genau diese Leistung liefert die Anlage selbst an trüben Wintertagen unter schwierigen Bedingungen.

Im gesamten Winterhalbjahr (Oktober bis März) erzeugt eine 10 kWp Anlage rund 1.800 bis 2.500 kWh. Bei einem Strompreis von 37 Cent/kWh ersetzt das Netzstrom im Wert von 650 bis 925 Euro. Das ist kein Taschengeld.

Wer den Winterertrag maximieren will, hat mehrere Möglichkeiten. Am wichtigsten: PV Module mit guter Schwachlichtperformance wählen. Bifaziale Glas-Glas-Module schneiden bei diffusem Sonnenlicht besser ab als herkömmliche Module, weil sie auch von der Rückseite Licht aufnehmen – zum Beispiel reflektiertes Licht von einer hellen Dachoberfläche oder von Schnee.

Der Modulwirkungsgrad und seine Bedeutung für Solarmodule

Der Modulwirkungsgrad und seine Bedeutung für Solarmodule

Wie kleine Änderungen einen großen Einfluss auf den Modulwirkungsgrad und die Energieerzeugung haben können.

Wie kannst du den PV-Ertrag deiner Anlage prüfen?

Du musst den Ertrag nicht schätzen – du kannst ihn messen. Moderne Wechselrichter liefern dir alle Daten in Echtzeit:

  • Monitoring per App: FoxEss, Growatt und Huawei bieten kostenlosen Service über ihre Apps, in denen du die tägliche, monatliche und jährliche Erzeugung siehst. Auch den Eigenverbrauch, die Einspeisung und den Netzbezug.
  • Smart Meter: Misst den Stromfluss an deinem Hausanschluss und liefert sekundengenaue Daten. Wichtig für die Steuerung des Batteriespeichers und für dynamische Stromtarife.
  • Ertragsrechner: Vor dem Kauf kannst du den erwarteten Stromertrag für deinen Standort mit dem Tepto-Ertragsrechner simulieren. So weißt du schon vor der Bestellung, ob eine 10 kWp Anlage deinen Energiebedarf deckt.

Häufig gestellte Fragen zur Stromproduktion einer 10 kWp Photovoltaikanlage am Tag

Nicht ganz, aber nah dran. Solarmodule verlieren pro Jahr 0,3 bis 0,5 % ihrer Leistung durch natürliche Alterung. Nach 20 Jahren liegt der Tagesertrag bei rund 24 bis 25 kWh statt 27 kWh – das sind etwa 90 bis 93 % der ursprünglichen Leistung. Bei Glas-Glas-Modulen ist die Alterung noch langsamer (0,2 bis 0,3 % pro Jahr), sodass nach 20 Jahren noch rund 25 bis 26 kWh realistisch sind.
Die häufigsten Ursachen für einen niedrigeren Tagesertrag: Teilweise Verschattung durch Bäume, Schornsteine oder Nachbargebäude (oft erst im Winter sichtbar, wenn die Sonne tief steht), verschmutzte PV Module (Staub, Pollen, Vogelkot), ein falsch dimensionierter oder defekter Wechselrichter, oder schlicht ein ungünstigerer Standort als der Referenzwert (Norddeutschland statt Mitteldeutschland). Prüfe zuerst die Monitoring-App deines Wechselrichters – dort siehst du, ob einzelne Strings auffällig wenig liefern.
Weniger als gedacht. Die optimale Neigung liegt bei 30 bis 35 Grad, aber selbst bei 15 oder 45 Grad verlierst du nur rund 5 % des Ertrags einer 10 kWp Anlage. Bei einer komplett flachen Montage (0 Grad) sind es etwa 10 bis 12 % weniger. Die Ausrichtung (Süd vs. Ost-West) hat einen deutlich größeren Einfluss als die Neigung. Ein Flachdach mit Aufständerung auf 15 Grad und Ost-West-Ausrichtung erreicht immer noch 85 bis 90 % des maximalen Ertrags. Lass dich von einem nicht perfekten Dach also nicht abschrecken – Photovoltaik lohnt sich auf fast jedem Dach.
Ja, und zwar allein aus Solarstrom. Eine volle Ladung eines E-Autos (z. B. 50 kWh Akku, von 20 % auf 80 %) benötigt rund 30 kWh. An einem sonnigen Sommertag erzeugt deine Anlage mehr als das. Für das Laden tagsüber brauchst du eine Wallbox, die den Überschuss-Strom erkennt und das Auto automatisch lädt, wenn genug Solarstrom verfügbar ist.

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